CoachingbeziehungsWeise • Claudia Winkhaus • Systemische Beratung • Coaching • Lerntherapie • Carthausen 8 • 58553 Halver • Telefon: 0 23 51 – 1 75 41 07

Coach kommt aus dem Englischen und bedeutet Kutsche. So wie man mit der Kutsche von einer Stelle aufbricht, um zu neuen Orten zu gelangen, so ermöglicht Coaching im übertragenen Sinne die Entwicklung eines Menschen auf ein Ziel hin.

Erwachsene

Im Spannungsfeld zwischen Privatleben und Beruf kommt es manchmal zu Zielkonflikten, es müssen Entscheidungen getroffen werden, Menschen müssen sich positionieren, kommunizieren, kooperieren, sich abgrenzen und sich durchsetzen.

Systemisches Coaching ist in erster Linie eine Prozessberatung, in der KlientInnen Klarheit gewinnen, Lösungen finden und ihre persönlichen und beruflichen Kompetenzen erweitern. Der Coach fragt, hört aktiv zu und bietet Hypothesen an und ist Experte für die Zusammenhänge und Lösungsvisionen.

Innere Prozesse, wie das eigene Erleben, Verhalten und Bewerten, sind dabei ebenfalls Thema im Coachingprozess, denn sie haben wesentlichen Einfluss auf  Motivation, Durchhaltevermögen und Umsetzungskraft.
Der Ablauf des systemischen Coachings kann so aussehen:

1. Kontaktaufnahme: Abklärung der Erwartungen und Vorstellungen

2. Orientierung: Vereinbarung zu Zielen, Form und Dauer der Zusammenarbeit

3. Analyse: Herausarbeiten von Anliegen und Zusammenhängen im System

4. Maßnahmen: Umsetzung von Zielen in Veränderungen

5. Feedback: Bewertung der Maßnahmen und Zielkontrolle

In einem unverbindlichen Vorgespräch werden die Anliegen für die Zusammenarbeit von Coach und KlientIn geklärt. Danach entscheiden Coach wie auch KlientIn über eine zukünftige Zusammenarbeit. Die Anzahl und der Abstand zwischen den Sitzungen richten sich dabei nach den Bedürfnissen der KlientInnen.

Am Ende der Beratung wird das Ergebnis gemeinsam reflektiert.

 

Kinder und Jugendliche

Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder sich gut entwickeln und mit den Anforderungen in Schule und sozialem Umfeld zurechtkommen.
Manchmal gelingt das nicht so, wie es sich alle wünschen, und es gibt Probleme, mit denen Kinder und Eltern überfordert sind. Das kann daran liegen, dass die versuchten Lösungen nicht greifen oder daran, dass es in der Familie sehr unterschiedliche Einschätzungen zum Problem und möglichen Lösungen gibt.

Eine systemische Therapie kann neutral und gleichzeitig individuell auf die jungen Klient*innen eingehen und dazu beitragen, dass sich die Gesamtsituation für das Kind und seine Familie wieder verbessert.

Dabei werden Kinder und Jugendliche in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten unterstützt und Unterstützer im sozialen Umfeld aktiviert. Sie werden motiviert, etwas zu verändern und ihre individuellen Stärken zu entdecken und zu nutzen.

Fragestellungen können sein: Motivationsprobleme und Antriebslosigkeit, Schulangst, Prüfungsangst, Lernorganisation, Arbeits- und Lerntechniken, soziale Kompetenz

Voraussetzung ist, dass das Kind selbst bereit ist, Unterstützung in Anspruch zu nehmen und dabei im familiären Umfeld begleitet wird. Zum Therapieprozess gehört eine Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anzahl und Abstand zwischen den Sitzungen orientieren sich an der Fragestellung und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen.